Abendshows

... und was die Presse darüber berichtet


 

"Michael Peters alias „Jokus" begeisterte sein Publikum

Man mag ihn gar nicht ziehen lassen, als er das Ende seiner Vorstellung ankündigt. Manche Zugabe entlocken ihm die begeisterten Zuschauer. Wohl keiner, der nicht das Gefühl hat, dass das Kommen sich gelohnt hat: Wieder mal ein Abend, der sicher vergnüglicher war als Fernsehen."

SÜDKURIER
 

Mit Charme und Phantasie

Ein charmanter Clown, ein verblüffender Pantomime, ein einfallsreicher Jongleur und Zauberer, ein Bauchredner mit Partnerin und ein Ein-Mann-Theater brachte die Gäste schnell in denkbar gute Stimmung. Dass es kein Gedränge auf dem Podium gab, war einzig dem „Clown Jokus“ zu verdanken, der es verstand, den einen in den anderen zu verwandeln. Mit einem ebenso originellen wie professionellen Programm gelang es dem Freiburger Künstler Michael Peters scheinbar mühelos, seine Zuschauer in einer wirbelnden Folge von Eindrücken einzufangen.

Badische Zeitung

OBERSTES PRINZIP DES KLEINKUNST-FÖRDERPREISTRÄGERS JOKUS IST VIELSEITIGKEIT

Als Jongleur, Bauchredner, Zauberer, Pantomime und Clown in einer Person versteht Peters es, das Publikum in seinen Bann zu ziehen. Er hat „Charisma“, das gewisse Etwas, durch das die Sympathien auf seiner Seite sind. Die Zuschauer bezieht er aktiv mit ein, es wird selbst zu einem Teil der Show. Dass ein Clown mehr sein kann als ein possenreißender August, zeigte die mitreißend ausgefeilte Comedy-Show.

DIE RHEINPFALZ
 

LACHEN MIT JOKUS

Liebhaber anspruchsvoller Comedy kamen bei dem Clown, Zauberer, Jongleur, Bauchredner und Pantomimen voll auf ihre Kosten (…) Wahrscheinlich jeder schloss „Gusti“ in sein Herz und brachte diesem Wesen Gefühle entgegen, als sei es lebendig. Michael Peters beherrscht die Kunst des Bauchredens perfekt. Als musikalisches Baby, halb Puppe, halb Mensch, tanzte und sang Jokus auf einer improvisierten Puppenbühne zu Rockmusik, sodass das Publikum Tränen lachte.

Reblandkurier
 

ZUSCHAUER WURDEN FIGUREN IN VERRÜCKTEN GESCHICHTEN

Jokus, der Clown, und seine Gans Gusti begeisterten das Publikum in der voll besetzten Gottenheimer Bürgerscheune. Er nennt sich Jokus, der Clown, und hat es sich zum Auftrag gemacht, sein Publikum in eine rasante, spannende und urkomische Bühnenshow zu verwickeln. Wenn Jokus richtig loslegt, bleibt kein Auge trocken. Dafür müssen aber auch wirklich alle Zuschauer hellwach sein und tatkräftig mithelfen … Im Grunde ist Jokus ein Multitalent. Der Clown, der im wahren Leben Michael Peters heißt und aus Freiburg kommt, beherrscht die verschiedenen Genres der komischen Bühnenart mühelos. Die halsbrecherische Ballakrobatik gehört genauso zu seinem Repertoire wie die geläufigen Taschen- und Kartentricks des routinierten Magiers. Doch Jokus setzt immer noch einen drauf, besonders wenn er seine Tricks mit Slapstick-Einlagen kombiniert und sein Programm dadurch eine gehörige Portion Komik bekommt. Da werden die Bälle nicht nur schwerelos, sie drohen dem Akrobaten regelrecht zu entfliegen.

Eine besondere Stärke von Jokus ist, dass er sein Publikum in sein Programm mit einbindet. Schnell wurden die Damen und Herren in der Gottenheimer Bürgerscheune von ihren bequemen Zuschauerplätzen in das Rampenlicht auf der Bühne entführt und sind Figuren in den verrücktesten Geschichten.

Zum Publikumsliebling wurde die Gans Gusti, treue Kameradin des Clowns. Eigentlich handelt es sich bei Gusti ja um eine Puppe, die aber wie durch ein Wunder zum Leben erwacht. Tatsächlich ist Michael Peters auch Bauchredner. Gusti lässt nicht immer ein gutes Haar an ihrem Meister. Und die Hypnose von Jokus funktioniert bei ihr sowieso nicht. Dafür hat sie einen besonderen Draht zum Publikum, besonders zu den männlichen Gästen. In der Bürgerscheune verliebte sie sich mächtig und war drauf und dran, Jokus die Schau zu stehlen. Für den war das Chaos perfekt, als die Gans eine ganz tiefe Stimme bekam und er selbst auf einmal wie Gusti sprach. Jokus, der Clown, hat das gewisse Etwas, er ist charmant und er weiß einfach, wie er sein Publikum unterhält. Das kam in der gut besuchten Bürgerscheune bestens an.

BADISCHE ZEITUNG